Informationen und Downloads
04.03.2026
OMBUDSSTELLE PFLEGE
Sven Lefkowitz - Ihr zentraler Ansprechpartner bei Problemen in vollstationären Pflegeeinrichtungen und in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe
Wer kann sich an die Ombudsstelle wenden? Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Betreuerinnen und Betreuer, Bevollmächtigte, Bewohnenden-Vertretungen, sonstige Ratsuchende.
Flyer
Flyer in Leichter Sprache
Hier finden Sie weitere Informationen.
OMBUDSSTELLE PFLEGE
Sven Lefkowitz - Ihr zentraler Ansprechpartner bei Problemen in vollstationären Pflegeeinrichtungen und in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe
Wer kann sich an die Ombudsstelle wenden? Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Betreuerinnen und Betreuer, Bevollmächtigte, Bewohnenden-Vertretungen, sonstige Ratsuchende.
Flyer
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Pflegeheimkosten
Was bleibt dem zu Hause lebenden Partner finanziell zum Leben, wenn der Lebenspartner ins Pflegeheim zieht?
Von Günther Schwarz, Netzwerk Demenz Stuttgart, Stand 1.3.25
Link
Was bleibt dem zu Hause lebenden Partner finanziell zum Leben, wenn der Lebenspartner ins Pflegeheim zieht?
Von Günther Schwarz, Netzwerk Demenz Stuttgart, Stand 1.3.25
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Nationale Demenzstrategie
Die Nationale Demenzstrategie, im Juli 2020 von der Bundesregierung veröffentlicht, soll die Lebensqualität und Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern. In ihr sind zahlreiche Ziele und Aufgaben in verschiedenen Handlungsfeldern beschrieben, die in den nächsten Jahren erreicht und abgearbeitet werden sollen. Zu finden ist das Papier auf der Website www.nationale-demenzstrategie.de.
Zum Thema "Digitalisierung und Demenz" sind einige Ziele aus verschiedenen Handlungsfeldern hier dargestellt und ergänzt.
Eine Stellungnahme des Demenz Supports Stuttgart (www.demenz-support.de) zur Nationalen Demenzstrategie können sie herunterladen: Es geht um Partizipation, Selbsthilfe und Selbstvertretung, frühbetroffene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Was ist drin? Was fehlt? Was sollte getanwerden?
Die Nationale Demenzstrategie, im Juli 2020 von der Bundesregierung veröffentlicht, soll die Lebensqualität und Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern. In ihr sind zahlreiche Ziele und Aufgaben in verschiedenen Handlungsfeldern beschrieben, die in den nächsten Jahren erreicht und abgearbeitet werden sollen. Zu finden ist das Papier auf der Website www.nationale-demenzstrategie.de.
Zum Thema "Digitalisierung und Demenz" sind einige Ziele aus verschiedenen Handlungsfeldern hier dargestellt und ergänzt.
Eine Stellungnahme des Demenz Supports Stuttgart (www.demenz-support.de) zur Nationalen Demenzstrategie können sie herunterladen: Es geht um Partizipation, Selbsthilfe und Selbstvertretung, frühbetroffene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Was ist drin? Was fehlt? Was sollte getanwerden?
Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Demenzstrategie Rheinland-Pfalz
Die neuen Empfehlungen wurde am 26.05.2025 in der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz vorgestellt.
Die 8 Empfehlungen können hier nachgelesen werden:
Broschüre
Die neuen Empfehlungen wurde am 26.05.2025 in der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz vorgestellt.
Die 8 Empfehlungen können hier nachgelesen werden:
Broschüre
Empfehlung 1: Menschen mit Demenz unterstützen und lotsen
Empfehlung 2: An- und Zugehörige einbinden und entlasten
Empfehlung 3: Regionale Quartiersmanagement-struktur
Empfehlung 4: Passgenaue Angebote für stabile Versorgungsarrangements
Empfehlung 5: Etablierung von Bildungsangeboten
Empfehlung 6: Stigmatisierung überwinden
Empfehlung 7: Ausbau zentraler Anlaufstellen
Empfehlung 8: Nachhaltige Finanzierung
Ausblick:
Das MASTD wird den Abschlussbericht intensiv bearbeiten und anhand der Empfehlungen prüfen, auf welcher Ebene die jeweilige Empfehlung angesiedelt ist. Danach entscheidet sich, ob sich die Landesregierung bei anderen Partnern z. B. auf Bundesebene für die Umsetzung einer Empfehlung einsetzt, und/oder selbst die Empfehlung in die eigene Strategie aufnimmt und mit Partnerinnen und Partnern, Maßnahmen dazu beschreibt sowie deren Implementierung flankiert.
Im Weiteren wird es erforderlich sein, Strukturen für die Umsetzung zu beschreiben und zu definieren, Partnerinnen und Partner zu finden, die sich aktiv einbringen, Schnittstellen, Probleme und Herausforderungen aufzuzeigen, Prioritäten festzulegen und eine aktive Umsetzungs- und Evaluationsstruktur zu implementieren.
Das alles geht nicht ohne die Beteiligung von und Rückkopplung mit Menschen mit Demenz und ihrer An- und Zugehörigen sowie der professionellen Teams unseres Gesundheitssystems.
(Auszug)
Empfehlung 2: An- und Zugehörige einbinden und entlasten
Empfehlung 3: Regionale Quartiersmanagement-struktur
Empfehlung 4: Passgenaue Angebote für stabile Versorgungsarrangements
Empfehlung 5: Etablierung von Bildungsangeboten
Empfehlung 6: Stigmatisierung überwinden
Empfehlung 7: Ausbau zentraler Anlaufstellen
Empfehlung 8: Nachhaltige Finanzierung
Ausblick:
Das MASTD wird den Abschlussbericht intensiv bearbeiten und anhand der Empfehlungen prüfen, auf welcher Ebene die jeweilige Empfehlung angesiedelt ist. Danach entscheidet sich, ob sich die Landesregierung bei anderen Partnern z. B. auf Bundesebene für die Umsetzung einer Empfehlung einsetzt, und/oder selbst die Empfehlung in die eigene Strategie aufnimmt und mit Partnerinnen und Partnern, Maßnahmen dazu beschreibt sowie deren Implementierung flankiert.
Im Weiteren wird es erforderlich sein, Strukturen für die Umsetzung zu beschreiben und zu definieren, Partnerinnen und Partner zu finden, die sich aktiv einbringen, Schnittstellen, Probleme und Herausforderungen aufzuzeigen, Prioritäten festzulegen und eine aktive Umsetzungs- und Evaluationsstruktur zu implementieren.
Das alles geht nicht ohne die Beteiligung von und Rückkopplung mit Menschen mit Demenz und ihrer An- und Zugehörigen sowie der professionellen Teams unseres Gesundheitssystems.
(Auszug)