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01.09.2019
Tanzen macht Laune – Tanztee in Oppenheim am 15. 08.2019

Tanzen ist gesund und macht gute Laune. Am Donnerstagnachmittag den 15.August durfte im Altenzentrum Oppenheim getanzt werden. Annika Osche, ausgebildete ADTV Tanzlehrerin, frischte mit uns einige Standardtänze auf, sodass wir gut vorbereitet das Tanzbein schwingen konnten. Dazu gab es Kaffee und Kuchen. Ganz besonders herzlich waren Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen eingeladen. Der Tanznachmittag war ein ganz besonderes Projekt und wurde mit Schülerinnen und Schüler der Landskronschule sowie deren Lehrer*innen vorbereitet und durchgeführt. Das Programm im Rahmen einer Projektwoche vom 12.08. bis 15.08.2019 in der Landskronschule bestand aus einer Einführung in das Thema, es ging um Regeln der Kommunikation. Filmbeispiele und Diskussionen fanden statt und es wurde versucht mit Hilfe des Demenzparcours, Demenz nachzuempfinden. Kooperationsspiele zeigten wie wichtig gegenseitigen Hilfen sind, und der erwähnte Tanztee machten gemeinsam mit Menschen mit Demenz und anderen Bürgern aus Oppenheim einfach viel Spaß.

Veranstalter: Landskronschule Oppenheim, Altenzentrum Oppenheim, Netzwerk Demenz-Mainz-Bingen, ERGO DUAL - Praxis für Ergotherapie in Oppenheim und Gem. Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA) mbH.


Auch Frau Claudia Roggensack, Förderschuldirektorin, tanzte mit.

01.10.2020

Begrüßung zur Eröffnung der Website


09.11.2020

Hahnheimer Grundschüler*innen begegnen Menschen mit Demenz 

Bericht

02.02.2021

Telefonieren "Zur Blauen Stunde" in der VG Nieder-Olm: neuer Aufruf zum Mitmachen

Seit 06.12. 2020 gibt es in der VG Nieder-Olm Telefonketten für Menschen, die sich angesichts der derzeitigen Kontaktbeschränkungen,  miteinander per Telefon unterhalten möchten. 
Dietlinde Gürster, die mit großer Freude jede Woche den Annruf erwartet, hat zu ihrer alten Liebe dem Gedichte-Schreiben zurückgefunden. Uns hat sie, worüber wir uns sehr gefreut haben, folgendes Gedicht zur Verfügung gestellt:

Die „Corona-Pandemie hält uns gefangen.
Sie erfüllt uns mit großem Bangen.
Was wird sein? Was wird es geben?
Wann werden wir wieder mehr Freiheit erleben?
Ohne Mund-Nasen-Masken-Zwang, Quarantäne, Coronatest;
können Freunde besuchen und feiern so manches Fest.
Man fühlt sich isoliert so dann und wann -
darum nehmt das Telefon und ruft an!

 

In diesem Sinne, um die Vereinsamung zu bannen,
bittet das Seniorenbüro der VG Nieder-Olm alle interessierten Frauen und auch Männer sich zu melden, zwecks Bildung einer weiteren „Telefonkette“.
Zwei „Telefonketten“ bestehen bereits mit Erfolg seit Dezember 2020, gerne würden wir noch weiter Ketten aufbauen. Also traut euch und ruft an! 

Kontakt: Seniorenbüro Nieder-Olm, Tel.: 06136 69133; Kompetenzzentrum Nieder-Olm: 06136 7664670 oder nutzen Sie einfach auch unser Kontaktformular weiter unten. 

06.09.2021

Einladung zum 3. Trialog (online) am 14.10.2021 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Thema: „Leben gestalten mit einer seelischen Beeinträchtigung“

Ein Trialog ist ein gleichberechtigter Austausch von Menschen mit psychischer Erkrankung, Angehörigen und Professionellen. Eine erste trialogische Veranstaltung gab es im Jahr 2018 zum Thema „Psychische Krisen und Selbstbestimmung - [k]ein Widerspruch“ sowie eine weitere im Jahr 2019 zu „Da muss man doch was machen! - [k]ein Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge“.
Zur Einstimmung der trialogischen Veranstaltung wird es dieses Mal zum Thema drei Erfahrungsgeschichten geben. Jeweils vorgetragen aus der Sicht einer Betroffenen, eines Professionellen und einer Angehörigen. Im Anschluss möchten wir miteinander ins Gespräch kommen.
Nähere Informationen finden Sie auch im unten stehenden Flyer zur Veranstaltung.
Den Zugangslink zur Zoomkonferenz erhalten Sie nach Anmeldung zum Trialog per E-Mail an Frau Heimen vom Caritasverband oder direkt hier Teilnahme am Trialog via Zoom-Meeting.
Zur besseren Planung bitten wir Sie in jedem Fall um eine Anmeldung per E-Mail: s.heimen@caritas-bingen.de

Flyer

Der Trialog wird vom Arbeitskreis Gemeindepsychiatrie Nord in Zusammenarbeit mit den Koordinierungsstellen für gemeindenahe Psychiatrie der Stadt Mainz, der Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen sowie vieler weiterer Kooperationspartner*innen ausgerichtet.

22.10.2021


Die elektronische Patientenakte - Online Vortrag am 23.11.2021


Nicht erst seit der Pandemie ist die Digitalisierung des Gesundheitssystems und im speziellen im Bereich Demenz eine mit großem Tempo fortschreitende Entwicklung. Die Corona-Zeit hat diesen Prozess aber noch einmal beschleunigt. U. a. die Kontaktbeschränkungen bis hin zur Isolation haben Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und den professionellen Akteuren gleichermaßen die Vorteile digitaler Anwendungen bzw. die Notwendigkeit, sich der Digitalisierung der Arbeits- und Lebensbereiche zu öffnen, vor Augen geführt.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wollen wir hier in unregelmäßiger Reihenfolge immer wieder auf Projekte, Programme und Veranstaltungen hinweisen, die Digitalisierungsprozesse im Bereich Demenz und angrenzenden Feldern thematisieren. 
Elektronische Patientenakte
Angehörige von Menschen mit Demenz kennen das Problem: Bei den verschiedenen Arzt- und Krankenhausbesuchen tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf: Welche Medikamente nimmt eine Patientin oder ein Patient, welche Vorerkrankungen liegen vor und wie verliefen frühere Behandlungen? Viele dieser Informationen über unsere Gesundheit stehen verteilt in den Aktenordnern unserer Arztpraxen und Krankenhäuser. Geht man dann zum nächsten Arzt, liegen diese Informationen oftmals nicht oder nicht rechtzeitig vor und Untersuchungen müssen wiederholt werden. 
Dieses Problem soll die elektronische Patientenakte (ePA) beheben. Seit dem 1. Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten ePA ihrer Krankenkassen erhalten, in der medizinische Befunde und Informationen aus vorhergehenden Untersuchungen und Behandlungen über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg umfassend gespeichert werden können.
Die Entscheidung und Kontrolle über die elektronische Patientenakte und die darin gespeicherten Gesundheitsdaten liegen allein in der Hand der Patientinnen und Patientinnen oder durch entsprechende Vollmacht bei den Angehörigen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte - BMG (bundesgesundheitsministerium.de)
Erklärfilme zur ePA: Mediathek (gematik.de)
(Quelle: Landesnetzwerk Demenz Rheinland-Pfalz)
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Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen
Koordinierungsstelle Wendepunkt Demenz • Pariser Straße 104 • 55268 Nieder-Olm
Telefon: 06136/7664670 • Reiner.Wissel@gfambh.com

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