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05.11.2021

Die Betreuungsgruppe „Café Agnes“ lädt am 28.10. zum Kaffeenachmittag ein!

Nach einer langen Corona-Pause freuen sich alle Helferinnen und Helfer, dass das Café Agnes am 25.11. wieder Gäste empfangen kann. Am Donnerstag den 28.10. laden wir von 14:00 bis 16:00 Uhr zu einem Kaffeenachmittag im Café Agnes ein, damit Sie unser Angebot, die Helferinnen und Helfer kennenlernen können. 
Das Ziel des Cafés ist es, dass unsere Gäste, die meist eine Demenzdiagnose haben, mit anderen Menschen in Kontakt kommen und in geselliger Runde einen schönen Nachmittag verbringen können. Pflegende Angehörige erfahren in dieser Zeit eine Entlastung, weil sie wissen, dass ihre Betreuten in einer sicheren und liebevollen Umgebung aufgehoben sind. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus Oppenheim und Umgebung haben sich gefunden, um die Gäste zu betreuen. Es gelten die jeweils gültigen Hygieneregeln (2G, Nachweise bitte mitbringen). Eine Anmeldung ist erforderlich.
Anmeldungen und Informationen unter
Kompetenzzentrum Nieder-Olm, Reiner Wissel, Pariser Straße 104, 55268 Nieder-Olm, Tel: 06136 766 76 70, reiner.wissel@gfambh.com oder
Altenzentrum Oppenheim, Inge Raaz, Altenzentrum Oppenheim, Jakob-Steffan-Platz 1, 55276 Oppenheim, Tel.: 06133 9440-0 oder 9440-39, mail: raaz@az-opp.de

28.09.2021

Digitaler Fachtag "Gemeinsam leichter durchs leben"

Digitaler Fachtag der PflegeSelbsthilfe „Gemeinsam leichter durchs Leben“ am 10.11.2021 von 10 - 16 Uhr unter der Mitwirkung der Stiftung „Humor hilft heilen“ von Dr. Eckart von Hirschhausen, mit Fachvorträgen und praktischen Workshops. u.a. mit: Pflege deinen Humor. Es ist schwer, das Leben leicht zu nehmen, Referent: Felix Gaudo, Impulsvortrag Gemeinschaftliche Selbsthilfe für pflegende Angehörige zur Unterstützung der seelischen Gesundheit, Referentin: Anja Schödwell und den Workshops mit Laurette Bergamelli: Achtsamer Umgang mit eigenen Grenzen und Bedürfnissen; Heike Kautz: Pflege von Angehörigen - Gefangen in Emotionen; Ronja Christofczik: Vereinbarkeit Pflege und Beruf – Leistungen der Pflegeversicherung; Heike Hambsch: Kunstworkshop; Susanne M. Lorenz: Progressive Muskelentspannung nach Jakobson.
Infos und Anmeldung: Digitaler FACHTAG PflegeSelbsthilfe "Gemeinsam leichter durchs Leben" - Pflegeselbsthilfe Rheinland-Pfalz (www.pflegeselbsthilfe-rlp.de) 

 


28.09.2021

„Reif für die Insel…“ - Mit Achtsamkeit den Pflegealltag entschleunigen

Pflegende Angehörige erleben häufig Stresssituationen. Der Pflegealltag ist anfordernd und lässt kaum Zeit für sich selbst. Oft führen diese Anforderungen an die Grenze der Belastbarkeit. Manchmal auch darüber hinaus. Für eigene Bedürfnisse und Freiräume sehen viele Angehörige kaum noch Möglichkeiten.
Wir wollen Ihnen zeigen, wie es gelingen kann, Achtsamkeit und Selbstfürsorge als notwendige Ressourcen wiederzuerlangen und den Pflegealltag zu entschleunigen. 

Insel

 files/file/Downloads%202021/Reiff%C3%BCrdieInselMitAchtsamkeitdenPflegealltagentschleunigen_2021.pdf


21.09.2021

ZAk - Zusammen Aktiv

Ein Angebot der gps - gemeinennützigen Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA) mbH für Menschen mit Vergesslichkeit, die sich noch nicht im Rentenalter befinden.

files/file/Downloads%202021/ZAKFlyer03_08_2021.pdf


06.09.2021
 

Einladung zum 3. Trialog (online) am 14.10.2021 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 
Thema: „Leben gestalten mit einer seelischen Beeinträchtigung“
 
Ein Trialog ist ein gleichberechtigter Austausch von Menschen mit psychischer Erkrankung, Angehörigen und Professionellen. Eine erste trialogische Veranstaltung gab es im Jahr 2018 zum Thema „Psychische Krisen und Selbstbestimmung - [k]ein Widerspruch“ sowie eine weitere im Jahr 2019 zu „Da muss man doch was machen! - [k]ein Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge“.
Zur Einstimmung der trialogischen Veranstaltung wird es dieses Mal zum Thema drei Erfahrungsgeschichten geben. Jeweils vorgetragen aus der Sicht einer Betroffenen, eines Professionellen und einer Angehörigen. Im Anschluss möchten wir miteinander ins Gespräch kommen. 
Nähere Informationen finden Sie auch im unten stehenden Flyer zur Veranstaltung.
Den Zugangslink zur Zoomkonferenz erhalten Sie nach Anmeldung zum Trialog per E-Mail an Frau Heimen vom Caritasverband oder direkt hier Teilnahme am Trialog via Zoom-Meeting.
Zur besseren Planung bitten wir Sie in jedem Fall um eine Anmeldung per E-Mail: s.heimen@caritas-bingen.de
 
files/file/Downloads%202021/3terTrialog14072021.pdf
 
Der Trialog wird vom Arbeitskreis Gemeindepsychiatrie Nord in Zusammenarbeit mit den Koordinierungsstellen für gemeindenahe Psychiatrie der Stadt Mainz, der Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen sowie vieler weiterer Kooperationspartner*innen ausgerichtet.



30.08.2021

Wenn sie Anerkennung erfahren, dann ist auch für Menschen mit Demenz ein gutes Leben möglich.

 Ein Interview mit Angelika Wust, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Sozialpädagogin und Coach, sowie in den vergangenen Jahren Referentin im Landkreis Mainz-Bingen. Wie können pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz gemeinsam ein gutes Leben führen? Einige Tipps und Anregungen dazu finden Sie in dem folgenden Interview.

files/file/Downloads%202021/InterviewAngelikaWust072021.pdf






10.08.2021

Demenz und Digitalisierung

Nicht erst seit der Pandemie ist die Digitalisierung des Gesundheitssystems und im speziellen im Bereich Demenz eine mit großem Tempo fortschreitende Entwicklung. Die Corona-Zeit hat diesen Prozess aber noch einmal beschleunigt. U. a. die Kontaktbeschränkungen bis hin zur Isolation haben Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und den professionellen Akteuren gleichermaßen die Vorteile digitaler Anwendungen bzw. die Notwendigkeit, sich der Digitalisierung der Arbeits- und Lebensbereiche zu öffnen, vor Augen geführt.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wollen wir hier in unregelmäßiger Reihenfolge immer wieder auf Projekte, Programme und Veranstaltungen hinweisen, die Digitalisierungsprozesse im Bereich Demenz und angrenzenden Feldern thematisieren. 
Elektronische Patientenakte
Angehörige von Menschen mit Demenz kennen das Problem: Bei den verschiedenen Arzt- und Krankenhausbesuchen tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf: Welche Medikamente nimmt eine Patientin oder ein Patient, welche Vorerkrankungen liegen vor und wie verliefen frühere Behandlungen? Viele dieser Informationen über unsere Gesundheit stehen verteilt in den Aktenordnern unserer Arztpraxen und Krankenhäuser. Geht man dann zum nächsten Arzt, liegen diese Informationen oftmals nicht oder nicht rechtzeitig vor und Untersuchungen müssen wiederholt werden. 
Dieses Problem soll die elektronische Patientenakte (ePA) beheben. Seit dem 1. Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten ePA ihrer Krankenkassen erhalten, in der medizinische Befunde und Informationen aus vorhergehenden Untersuchungen und Behandlungen über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg umfassend gespeichert werden können.
Die Entscheidung und Kontrolle über die elektronische Patientenakte und die darin gespeicherten Gesundheitsdaten liegen allein in der Hand der Patientinnen und Patientinnen oder durch entsprechende Vollmacht bei den Angehörigen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte - BMG (bundesgesundheitsministerium.de)
Erklärfilme zur ePA: Mediathek (gematik.de)
(Quelle: Landesnetzwerk Demenz Rheinland-Pfalz)


Werden Sie Diditalbotschafter!

Senioren*innen können sich zu Diditalbotschafter ausbilden lassen.
Nähere Informationen finden Sie hier:
Anmeldungen bitte in den kommenden zwei Wochen direkt über den Link https://digibo.silver-tipps.de/digitalbotschafter-werden/.
 


15.06.2021

Fit für die digitale Mainz-Binger Ratsarbeit 60plus

Die Kreisvolkshochschule bietet auf Initiativer des Mainz-Binger Seniorenbeirates eine kostenlose Fortbildung zu gängigen Videokonferenzsystemen an. Weitere Informationen und Anmeldung hier:

files/file/Downloads%202021/KVHS-digitale-Ratsarbeit-60-plus.pdf

files/file/Downloads%202021/20210610ANMModulGrundlagenRatsarbeitdigital60plus.pdf

 



18.05.2021

Neue Wege gehen gegen Depression - Selbsthilfegruppe

Tatsächlich geht es in der Veranstaltungsreihe ums Gehen. Die Selbsthilfegruppe bietet eine Reihe von Spaziergängen und Wanderungen in Mainz und Umgebung an. Depressionen treten nicht selten auch bei Menschen mit Demenz  und bei pflegenden Angehörigen auf. Sich in der Gruppe zu bewegen fördert den Austausch und gute Gedanken. Eine Anmeldung ist zur Zeit Corona-bedingt noch erforderlich.
Programm und Kontaktdaten finden Sie auf der Seite der KISS Mainz (www.kiss-mainz.de) und hier:
files/file/Downloads%202021/SelbsthilfeDepression.pdf


 



07.05.2021 

Telefonkette "Zur Blauen Stunde" in Nieder-Olm

Die Telfonkette "Zur Blauen Stunde" wird mit großem Engagement der Beteiltigten geführt, wie eine Teilnehmerin berichtet:
 
„Telefonkette“
Trotz Corona-Krise, lassen wir uns nicht die Freude vermiesen!
18 Wochen sind vergangen seit wir mit der „Blauen Stunde“ haben angefangen.
Wir plaudern mit jedem eine halbe Stunde über Dies und Das
und es macht uns noch immer großen Spaß.

Wir, die Gruppe „Kri-Mi-Die“, danken dem Seniorenbüro für die gute Idee und den Einfall und bleiben mit Freude weiter am Ball!

Die. Gü.

Ein Gedicht der Autorin finden Sie unter
files/file/Downloads%202021/TelefonketteNIEDEROLMMai2021.pdf
Ein Presseartikel mit weiteren Details zur Telefonkette, hier anklicken
files/file/Downloads2020/November2020/TelefonketteNachrichtenblattVGNO26112020.pdf

 


19.04.2020

Demenz und Corona - Was geht online?

Einige Beispiele von Online-Angeboten für Menschen mit Demenz und  Begleitpersonen.

files/file/Downloads%202021/DemenzundCoronawasgehtonline2021.pdf

 



30.03.2021

"Was Corona für uns bedeutet..." - Interview mit einer pflegenden Angehörigen

von Norbert Mottl, Pflegestützpunkt Bodenheim

Frau Schäfer, pflegende Angehörige aus Bodenheim  Im Gespräch mit Frau Schäfer, 82, wird deutlich wie belastend und prägend die derzeitige Pandemie für pflegende Angehörige ist.
Das vollständige Interview finden Sie hier
files/file/Downloads%202021/InterviewPflegendeAngeh%C3%B6rigeNetzwerkDemenz2021.pdf

Informationen zu den Gesprächsgruppen im Landkreis Mainz-Bingen und ihre Aktivitäten während der Corona-Pandemie finden Sie hier:
files/file/Downloads%202021/Gespr%C3%A4chsgruppenimLankreisUndCorona2021.pdf

 

Willkommen beim Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen

Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen
Koordinierungsstelle Wendepunkt Demenz • Pariser Straße 104 • 55268 Nieder-Olm
Telefon: 06136/7664670 • Reiner.Wissel@gfambh.com

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